Sonne – Sonnenbad - Sonnenbrand

„Nichts Süß´res gibt es, als der Sonne Licht zu schaun."
Friedrich Schiller

 
SonnenstrahlEndlich! Die Sonne hat uns wieder – der Frühling lockt uns mit seinen milden Temperaturen und mit einem mannigfaltigen Schauspiel, welches alle unsere Sinne frohlocken lässt, wieder in die freie Natur. Doch nach dem Winter sind wir leider oftmals „sonnenentwöhnt“. Da heißt es dann aufpassen, dass nicht gleich ein Sonnenbrand die Freude am schönen Leben unter Gottes freiem Himmel trübt.

Grundsätzlich haben hellhäutige Menschen sonnenempfindlichere Haut, das lässt sich nicht ändern, jedoch kann man den Körper langsam an die Sonne gewöhnen. Das heißt, man beginnt mit Sonnenbädern von wenigen Minuten (ca. 10-20) und steigert langsam. Wenn man beruflich viel im Freien arbeiten muss, kann man sich nicht aussuchen, ob man in der Sonne, oder im Schatten arbeitet. Da hilft nur: Eincremen mit Sonnenmilch - und dementsprechende Kleidung, sowie Kopfbedeckung. 
 
Zusätzlich kann man mit Nahrungsergänzungen einiges tun, um die Sonnenverträglichkeit des Körpers zu verbessern.

Als Mittel der ersten Wahl sei hier Astaxanthin erwähnt, ein Carotinoid, das die Haut von innen heraus vor Sonnenbrand schützt, so dass man länger in der Sonne bleiben kann, ohne sich die Haut zu verbrennen.

(Eine sehr ausführliche Beschreibung über Astaxanthin finden Sie hier:

http://www.orthoknowledge.eu/astaxanthin-ein-sehr-wirkungsvolles-und-vielseitiges-carotinoid/

 

Eine Studie zum Thema Gesundheitswert von Tomaten, wurde von den englischen Universitäten in Manchester und Newcastle durchgeführt. Das Ergebnis: Eine Ernährung, die einen hohen Anteil an gekochten Tomaten enthält, unterstützt den Körper, die UV-Strahlung der Sonne abzuwehren und somit Hautschäden, sowie die Auswirkungen des Alterns aufzuschieben.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tomaten.html#ixzz465hfxzaq

 

Ebenfalls sehr zu empfehlen sind die Sonnencarotin-Dragees von Dr. Böhm. Ein sehr wirkungsvolles Komplexmittel zum Schutz und Pflege der Haut. Erhältlich in Apotheken - auch Internet-Apotheken, ohne Rezept.

Wichtig ist, dass mit der Einnahme von Nahrungsergänzungen zur Verbesserung der Sonnenverträglichkeit bereits im Frühjahr begonnen wird, um in den sonnenintensiven Monaten bereits einen guten inneren Schutz aufgebaut zu haben. Bitte beachten Sie, dass die Einnahme dieser Nahrungsergänzungen das Eincremen der Haut mit Sonnenschutzmitteln (Milch oder Öl) nicht ersetzt, sondern nur die Toleranzgrenze der Haut erhöht.

 

Wenn man sich trotz allem einen Sonnenbrand geholt hat, hilft es, die Haut mit feuchten (Wasser) Tüchern zu kühlen. Den gleichen Effekt erzielt man mit dem Auftragen von Joghurt auf die betroffenen Stellen (...ist jedoch ziemlich unpraktisch). Ebenfalls gut bewährt sich Zitronensaft. Ein weiteres, sehr gutes Mittel aus der Natur ist Aloe veraAloe Vera barbadensis. Eine Pflanze kann man im Blumenmarkt oder beim Gärtner kaufen. Auf die Fensterbank gestellt und wenig gegossen, wächst sie sehr schnell und bei Bedarf schneidet man 1 oder mehrere Blätter ab, schneidet sie der Länge nach auf, und streicht mit der gelartigen Innenseite des Blattes sanft über die sonnengereizte Haut. Aloe-Präparate gibt es aber auch fertig zu kaufen (Reformhäuser, Naturläden, Apotheken). Auch in After-Sun Produkten ist Aloe häufig enthalten, eine genaue Beschreibung über diese wunderbare Pflanze findet man über diesen Link:

http://www.aloe-vera-info.com/aloe-vera-inhaltsstoffe.htm

 

Auch innerlich kann man bei Sonnenbrand etwas gegen die entzündete Haut tun, nämlich Kurkuma einnehmen. Kurkuma, die Gelbwurz, oder indischer Safran, mit ihrem Hauptwirkstoff Curcumin, wirkt wie natürliches Kortison, und steuert entzündlichen Prozessen im Körper, (und auch auf und in der Haut) entgegen. Kurkuma sollte immer mit etwas fein gemahlenem Pfeffer eingenommen werden, da der Stoff „Piperin“ im Pfeffer dafür sorgt, dass die Bioverfügbarkeit um etwa 2000% erhöht wird und die Aufnahme von Curcumin wesentlich verbessert wird, und dies ohne Nebenwirkungen!

Wichtig ist auf alle Fälle, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Auf dem Markt gibt es zahlreiche gute After-Sun Produkte, und nicht immer sind die Teuersten die Besten!

 

Zum Thema "Mallorca-Akne" bzw. Sonnenallergie gäbe es noch zu sagen, dass es sich hierbei nicht um eine allergische Reaktion auf die Sonne handelt, sondern eine Unverträglichkeit der aufgetragenen Sonnenschutz-Mittel, welche in Verbindung mit Sonne, auf der Haut zu einem juckenden, äußerst unangenehmen Hautausschlag führen. Um dieser allergischen Reaktion entgegenzuwirken, gibt es mittlerweile viele Sonnenschutzprodukte, die speziell für Allergiker entwickelt, und dementsprechend getestet sind.

 

Ein natürliches Sonnenschutzmittel, frei von Nebenwirkungen, ist übrigens Hanföl. Aus biologisch angebautem Hanf wird Öl gepresst, welches nicht nur tolle hautpflegende Eigenschaften hat, sondern auch die Fähigkeit besitzt, bereits entstandenen Hautkrebs an die Hautoberfläche zu bringen, und ihn danach auszutrocknen. Wer sich gut eingeölt mit Hanföl sonnt, genießt Sonnenschutzfaktor 4

http://www.thule-gesellschaft.org/gesundheit/item/3356-hanf-und-im-speziellen-hanfoel

 

Liebe Leser, ich hoffe, ich konnte Ihnen damit ein wenig weiterhelfen, Sonne ist Leben, ohne Sonne gäbe es kein Leben auf unserer Erde, und übrigens....

Vitamin D ist das einzige Vitamin, das der menschliche Körper selbst herstellen kann, und zwar in der Haut unter Einfluss von UV-Licht! Und bei einem Verzicht auf Sonne würden wir unter ständigem Vitamin-D Mangel leiden. Vitamin-D Mangel begünstigt übrigens Krebserkrankungen.

http://www.thule-gesellschaft.org/gesundheit/item/2844-superstar-vitamin-d

 

 

Alles ist Schwingung – und somit veränderbar!

In diesem Sinne wünschen wir:

Denken Sie positiv, trinken Sie regelmäßig ausreichend gutes Wasser, fühlen Sie sich gut !

Heil und Segen, Ihre Thule-Gesellschaft!                                            Nimue von Avalon

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