Die Macht des Geistes und komplementäre Möglichkeiten für die Gesundheit

von Nimue von Avalon

 

Liebe Freunde der Thule-Gesellschaft!  

Unter dieser Überschrift werden wir  in unregelmäßigen Abständen über  Möglichkeiten und Methoden abseits der klassischen Schulmedizin berichten, die uns Menschen dabei helfen können, gesund und vital zu bleiben.

Wir wollen ihnen einige alternative Möglichkeiten aufzeigen, welche im Kontext der ganzheitlichen, anthroposophischen Medizin betrachtet, also alle 3 existenten Ebenen des Menschen  –  KÖRPER  – GEIST  –  SEELE, einbeziehen.

Was ist eine „Therapie“? Wann ist sie ganzheitlich?

Bereits diese beiden Fragen werfen Missverständnisse auf. Heutzutage verwendet man  das Wort Therapie fast ausschließlich für medizinische Maßnahmen. Dabei ist das ursprüngliche Wort, griechisch „therapeia“, gleichbedeutend für Dienst, Behandlung, Pflege, Wartung oder Heilung.

Und wenn wir nun Ganzheitlichkeit betrachten, so müssen wir uns die verschiedenen Ebenen ansehen, in denen wir leben. Unter Berücksichtigung der modernen Wissenschaften entspricht dies  MATERIE  -  ENERGIE  -  INFORMATION.

Welche Formen der Therapie finden in diesen drei Ebenen Anwendung?

In der Ebene der MATERIE, der untersten Ebene, sind dies „handwerkliche“ Verfahren, zu denen auch die Chirurgie zu zählen ist, und die Anwendung von chemischen Substanzen, die uns allgemein als „Arzneimittel“ ein Begriff sind.

Auf der mittleren Ebene, sind es geistig – energetische Verfahren, die mit Energien und Schwingungen arbeiten, z.B. Magnetfeldtherapie, Orgontherapie.

Die oberste Stufe, die auf Information beruht, wäre die Homöopathie, Radionik.

Wir werden Ihnen ebenso Mittel aus der Apotheke der Natur vorstellen, die teilweise schon unsere Mütter, Groß – und Urgroßmütter verwendeten, um auf sanfte Weise den Gleichklang zwischen den drei Ebenen wiederherzustellen.

„MENS SANA IN CORPORE SANO“ – Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.

In diesem einen Satz ist eigentlich die ganze Wahrheit enthalten. Wenn man sich bewusst macht, dass, wie  oben bereits beschrieben wurde, der Geist über der Materie, dem Körper, steht, so wird einem bewusst, dass sich negative Gedanken, oder Stress, über längere Zeit anhaltend, immer krankmachend auf den Körper auswirken müssen.

Ebenso wird einem bewusst, dass positive Gedanken, positive Schwingungen, nicht nur zur Gesunderhaltung des Individuums dienlich sind, sondern durchaus das Potential zur Heilung mit sich bringen. 

An dieser Stelle sei ein praktisches Beispiel angeführt, welches sich schon vor langer Zeit in der derzeitigen Heimatstadt des Verfassers zugetragen hat, und das in mündlicher Überlieferung vorliegt:

Im ortsansässigen Krankenhaus war ein Mann mittleren Alters stationär aufgenommen worden, da seine Gesundheit zu wünschen ließ. Als bei einer Visite die Ärzte und Schwestern der Station, sowie seine geliebte Frau anwesend waren, eröffneten die Mediziner dem Patienten die düstere Prognose. Er sei an Krebs erkrankt hatte man festgestellt, man habe seinen Bauchraum komplett geöffnet, und unverrichteter Dinge wieder verschlossen, da alles voller Krebsgeschwülste und Metastasen sei, alle Organe wären befallen, manche davon gar nicht mehr zu sehen, der Eingriff somit unmöglich. Er sei zum Sterben verurteilt, und hätte bei guter Fügung noch maximal 2 Wochen zu leben.

Der Mann, der im Bett sitzend aufmerksam die Worte des Mediziners vernommen hatte, blickte mit großen Augen in die versammelte Runde. „Ich – sterben – das täte euch so passen, ich  will jetzt einen Rotwein!“, sprach er mit kräftiger Stimme. Die Frau sah den Mediziner an, was sie denn tun solle. Der Mediziner zuckte mit den Schultern und sprach: „ Von uns aus gibt es keine Einwände, wenn er es so will, bringen sie ihm halt den Wein.“ So ging die Frau in die Kantine des Krankenhauses und besorgte, wie ihr aufgetragen, den Rotwein.

Sie schenkte ihrem Mann ein Glas davon ein und er trank es in einem Zuge. Dann hielt er ihr das Glas hin, und sagte: "Noch!“ Wieder sah die Frau den Arzt an, er hatte keine Einwände, es war schließlich nicht von Bedeutung, da er ohnehin dem Tod geweiht war. Sollte er sich doch die kleine Freude der zarten Berauschung durch die Wirkung des Weines gönnen.

Als der Mann das zweite Glas Rotwein ebenfalls getrunken hatte, nahm er seine Frau und sagte: „Und jetzt gehe ich heim, hilf mir beim Anziehen!“

Das umstehende medizinische Personal schaute ungläubig, konnte und wollte jedoch nicht verhindern, dass der gute Mann zu Hause seine letzten Stunden verbringen würde.

Nun…………..was aus ihm wurde:  Er lebte nicht noch einige Tage, oder Wochen, so wie die Mediziner ihm gesagt, nein, er lebte noch etwa 50 Jahre, und erfreute sich seines Lebens dabei. Als er dann irgendwann im Alter von 98 Jahren bei einem Autounfall von einem Lastwagen überfahren wurde,  war kein Einziger aus dieser eigenartigen Runde im Spital, die Augenzeuge seines Willens wurden, mehr am Leben.  Alle waren zum Teil bereits Jahrzehnte vor Ihm gegangen. Diese wahre Begebenheit ist ein schönes Beispiel dafür, dass der Geist stärker ist, als eine tödliche Krankheit, oder auch einfach eine schlechte Prognose.

Wenn es in unserer Gesellschaft gelingen möge, wieder mehr Augenmerk auf die geistige Ebene zu richten, können wir möglicherweise Krankheiten überwinden oder verhindern,   die zur Zeit als unheilbar gelten.

Die Kernaussage meines heutigen Briefes an Sie ist folgende:

Nicht Materie ist die eigentliche Realität, sondern Schwingung / Energie: das belegen die Forschungen der Physiker, insbesondere der Atomphysiker. Diese Tatsache hat unabsehbare Folgen für unser Leben.

Wenn alles Energie ist, dann sind auch unsere Gedanken Energie, und das bedeutet: Unsere Gedanken verfügen über ein Potential, welches in der Außenwelt etwas bewirken kann. Gedanken sind nicht etwas, das sich lediglich in unserem Kopf abspielt.

Da alles Schwingung ist, ist Krankheit nichts anderes als eine Disharmonie der Schwingungen. Es liegt somit auf der Hand, dass eine solche Disharmonie durch andere Schwingungen beeinflusst werden kann. Und das heißt: durch Musik, Farben, Düfte, und selbstverständlich auch durch unser eigenes Denken. Diese Erkenntnis ist gar nicht so neu. Novalis, der große Dichter und Mystiker der Romantik, hat es kurz und bündig so formuliert: „Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem.“ Also ein Problem der Schwingungen. Es ist somit nichts anderes als Logik und Physik, dass Krankheiten durch Gedanken geheilt werden können.

Wir von der Thule-Gesellschaft wollen Sie, liebe Leser, keinesfalls davon abhalten, fachmännische, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, vielmehr soll unsere Reihe dazu dienen, sich Ihres „Selbst“  -  „bewusst“ zu werden,  und Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie sich der vorhandenen „Hilfsmittel“ bedienen können, welche einerseits von der Natur geschaffen wurden, und andererseits von Menschenhand, unter der Anleitung der Natur umgesetzt wurden.

Seien Sie sich bewusst – Ihrer Einzigartigkeit- Ihrer Vollkommenheit – Ihrer harmonischen Schwingung – und wenn Ihre Schwingung in Disharmonie gleiten sollte, denken Sie daran:

Alles ist Schwingung – und somit veränderbar!

In diesem Sinne, denken Sie positiv, trinken Sie ausreichend gutes Wasser, fühlen Sie sich gut !

Heil und Segen für Sie,

NIMUE, Thule-Gesellschaft!

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