Neue Spezies entdeckt.

Neue Spezies entdeckt. So könnten Aliens aussehen: Forscher finden ungewöhnliche Höhlenwesen

Mikroben, Extremophile, Mexiko, Chihuahua-Wüste, Kristallhöhle, Cueva de los Cristales, lebensfeindlich

Die gigantischen Kristalle verliehen der Höhle im mexikanischen Naica ihren Namen: Cueva de los cristales.   David Rosengren

Astrobiologen der Nasa fanden eine bislang unbekannte Mikroben-Art in einer der tödlichsten, aber auch schönsten Umgebungen auf unserem Planeten. In der sogenannten Höhle der Kristalle hielten die Organismen bis vor kurzem noch eine Art Winterschlaf – jetzt weckten die Forscher sie auf.
Etwa 300 Meter unter der Erde, im Norden von Mexiko. In der Naica Mine herrschen Temperaturen bis zu 65 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit beträgt mehr als 99 Prozent, die Umgebung ist säurehaltig.
Höhle durch zufällige Sprengung entdeckt

Eigentlich wird in dieser Mine Silber, Blei und Zink abgebaut. Bei einer Sprengung Anfang der 2000er Jahre entdeckten Bergleute aber eine Grotte mit riesigen Kristallen und nannten Sie Cueva de los Cristales (Höhle der Kristalle). Seither sind nicht nur Speläologen an der Erforschung der unterirdischen Kammer interessiert.

Auch die Nasa will die Höhle erforschen

Auch ein Team der Nasa nahm die 20-minütige Fahrt in die Tiefe auf sich. Unter der Leitung von Astrobiologin Penelope Boston gelang ihr und ihrem Team ein sensationeller Fund: Sie fanden bislang unentdeckte Mikroorganismen in den bis zu 14 Meter langen und bis zu einem Meter dicken Kristallen.

Um zu überleben, wandeln die Mikroben Eisen und Schwefel um

Bereits 2013 begann Bostons Mission: Sie und ihre Mitarbeiter stiegen in die Kristallkammern und untersuchten die gläsernen Gebilde. Tief unter der Wüste Chihuahuas fanden sie die bislang unbekannten Mikroben, die in kleinen, mit Flüssigkeit gefüllten Löchern überlebten.

Aus Mangel an Sonnenlicht, können sich die Mikroben nicht von Photosynthese am Leben erhalten. Stattdessen behelfen sie sich mit einer Chemosynthese. Dabei verwenden sie das Material der sie umgebenden Stoffe, zum Beispiel Eisen und Schwefel, um zu überleben.

Mikroben hielten mehrere Jahrtausende einen Winterschlaf

Die Wissenschaftler schätzen, dass die Mikroorganismen seit 10.000 bis 50.000 Jahren in den Kristallen wohnen. Allerdings sind sie nicht sehr aktiv: Boston und ihre Mitarbeiter glauben, dass die Lebewesen für tausende Jahre eine Art Winterschlaf hielten. Damit ist jetzt aber Schluss – denn den Forschern gelang es, die Mikroben aufzuwecken.

Nächste Verwandte leben einmal um die halbe Welt entfernt

In ihrem Labor züchteten sie davon Kulturen und verglichen sie mit anderen Mikroben. In der Höhle befinden sich auch außerhalb der Kristalle Mikroorganismen – diesen ähneln die gefundenen zwar, sie sind aber nicht identisch. Laut Boston leben die nächsten Verwandten in Höhlen auf der anderen Seite der Erde, in vulkanischem Boden oder wachsen in Verbindungen wie Toluol.

Nicht nur deswegen sind die Wesen so einzigartig. Dank ihrer Überlebenskünste in einer der lebensfeindlichsten Umgebungen, zählen sie zu den widerstandsfähigsten Extremophilen – damit bezeichnen Biologen Organismen, die sich an äußerst schwierige Umweltbedingungen anpassen.
Ergebnisse müssen erst noch bestätigt werden

Trotz aller Euphorie über den Fund, muss das Team um Boston ihre Ergebnisse erst noch in einer Peer-Review-Zeitschrift veröffentlichen. Somit geben sie anderen Wissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Vorgehensweise und Resultate zu überprüfen und eventuelle Bedenken zu äußern.
Können sich Extremophile auch ans All anpassen?

Falls sie Bostons Ergebnisse bestätigen, ist das ein weiterer Beweis, wie extrem robust selbst kleinste Lebewesen auf der Erde sein können. Außerdem zeigt es auch auf, wie wenig wir trotz intensiver Forschungen über das Leben auf dem blauen Planeten wissen. Damit stellt sich Wissenschaftlern die Frage: Wenn es auf der Erde Mikroben gibt, die sich an außergewöhnliche Umgebungen anpassen können, können sie das dann auch in den extremen Bedingungen des Weltalls?

Denn Kreaturen, die jede noch so widrige Umgebung zu ihrem Habitat machen können, könnten auch Aufschluss auf Leben jenseits der Erde geben. So denken Forscher bereits darüber nach, Mikroorganismen auf bewohnbare Gebiete außerhalb der Erde zu schicken.

Quelle & weitere Bilder:http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/extreme/neue-spezies-entdeckt-lebensfeindliche-grotte-forscher-finden-ungewoehnliche-wesen-in-nordmexikanischer-hoehle_id_6675920.html

 

 

Kommentare   

+8 # RAD 2017-02-22 20:43
Nun ja eine Neue und besondere spezies scheinen auch unsere Polizisten- Polizistinnen zu sein .
Lassen sich für kriminelle - Betrügerische - Kinder und Kindermörder Politiker und deren Systemlinge auch noch krankenhausreif prügeln - am besten noch von Antifa Abschaum welche per Krawallstunde und Verprügeln von Polizisten einen Höheren Stundenlohn ( von Marxistischen Sozialistischen Systemern ) bezahlt bekommen als die Polizisten selbst .
WANN wachen die SCHLAFSCHAFE auch in den Reihen der Polzisten endlich mal auf - anstelle " Reichsbürger " festzunehmen , geht doch endlich mal an die Politiker usw. welche Kinderschänder - Kindermörder sind ran .
Das nächste bestialisch vergewaltigte ( durchaus auch zu Tode ) Kind könnte auch ein kind aus einer Polizistenfamilie sein .
WANN WACHT IHR ENDLICH AUF - die 19 Punkte von Karl Marx - zur Versklavung der Völker - wir sind mittendrin .
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+6 # M.N. 2017-02-23 12:11
Die Evolution von Mutter Natur ist schöpferischer als die "ewigen universalen Naturgesetze", die vor starren orientalischen monotheistischen Dogmen nur so starren.
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+5 # E x H 2017-02-26 18:54
Der Große Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte:

Band1: archive.org/.../...

Band2: archive.org/.../...

Band3: archive.org/.../...
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+1 # B. Sonnemann 2017-03-07 18:31
Dieses mittlerweile 5-bändige Werk zuzüglich Registerband ist geschichtlich und bildungspolitisch sehr wichtig. Es enthält sehr viel Wertvolles und beinahe Vergessenes, das seitens der Amtsgeschichtsschreibung entweder ausgelassen oder aus fremder (ju_däozentrischer, alliierter, globalistischer) Blickrichtung darstellt wird.

Ob der Grabert-Verlag in Tübingen über diese US-amerikanische Online-Ausgabe erfreut ist und ob und wieweit sie urheberrechtlich zulässig ist, erscheint fraglich. Wer es sich leisten kann, sollte anständigerweise die gedruckte Ausgabe käuflich erwerben.

Für Schüler, Studierende und Finanzschwache steht nun jedenfalls ein einzigartiges geistiges Immunserum von wissenschaftlicher Qualität gegen Umerziehungsdiktatoren erreichbar bereit. Es wird (zusammen mit anderweitigen neuen Forschungen zur transgenerationalen Traumatisierung) entscheidend zur Gesundung der Seelen der Deutschen und der Deutschen Volksseele beitragen können.
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+2 # Paradoxon 2017-02-27 19:32
Die Geheimnisse der Weisen von Zion
youtu.be/svou3FOl-Ec
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+6 # Corinna Krakauer 2017-02-27 23:57
Erstaunlich, wie manche längst ausgestorben geglaubte Spezies überlebensfähig ist! Ein Sorosozi, der suchtmäßig Schulden für Sorosozialleckerli macht, um Arbeitnehmer zu verführen und sie noch schlimmer in eine Zinsknechtschaft zu stürzen, die schon jetzt viel zuviel Arbeitshetze, Stresskrankheiten und Nervenzusammenbrüche sowie Kriege und Umweltüberlastungen verbreitet, sollte unwählbar sein, bereits innerparteilich bei der Aufstellung als Kandidat. Seine Aufstellung ist weder mit rechten Dingen zugegangen noch mit linken, auch nicht mit seriös bürgerlichen, sondern mit dekadent finanzkapitalistischen.
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+1 # Lebensstern 2017-03-09 08:47
URKNALL VS IMPULS
Eine meiner Theorien ist die Impulstheorie. Das klassische, materielle Weltbild vom Urknall, so denke ich ist nur zu wenigen Punkten Richtig. Dem Gegenüber habe ich das von Gott gewollte Universum gestellt mit dem SCHÖPFUNGSAKT. Bezug nehme ich aus EDDA und BIBEL. Die Wissenschaft kommt zwar ohne Gott aus, muss sich aber mit immer neueren Fragen beschäftigen die bei Eintauchen in die Materie auftun. Zusätzlich geht die Wissenschaft vom so genannten Urknall aus. Eine Explosion aus dem Nichts. Wir wissen Heute nur Leben kann Leben erschaffen und eine Explosion ist eine Schmutzige Sache an sich. Völlig unmöglich dass sich aus einer Zerstörung Leben entwickeln kann. Die Impulstheorie dagegen nimmt das göttliche als Schöpfung, die Implosion welche geht man von der Destruktivität von beiden Kräften aus, die Implosion weitaus mehr Potenzial hat als die Explosion. Die Explosion zerstört und es bleibt jede Menge Restmaterial übrig.
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0 # Lebensstern 2017-03-09 09:02
Teil 2
Das beste Beispiel ist die Radioaktivität nach der Kernspaltung in so ziemlich allen Kernreaktoren und Spaltungswaffen. Bei einer Implosion dagegen wird wesentlich mehr an Energie erzeugt. Das göttliche Prinzip auf welche die Ur- Nationalsozialistische Ideologie beruht. Weil Beispiele so schön sind weiter geht s:
Um die Energie zu demonstrieren stehen Zwei Waffen zur Verfügung, beide sind Heute gefürchtete Massenvernichtungswaffen, einmal die Normale Atombombe welche das Spaltungsprinzip nutzt und dann die Wasserstoffbombe die um Tausend Mal mehr Energie freisetzen kann als die Spaltbombe. Nutzt man diese Verfahren für Raumschiffantriebe ist man wesentlich schneller als mit chemischen Brennstoffen unterwegs. Dabei ist die Kernfusion die Kraft schlecht hin. Nur das Zusammenführen von Atomen bringt Energie für die Dinge die hier im Universum geschehen, warum sollte ausgerechnet der Beginn des Weltalls auf einem Knall aufbauen.
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0 # Lebensstern 2017-03-09 09:03
Teil 3
Es werde Licht, heißt es und nicht es soll was abfallen.
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+1 # Merlin D 2017-03-21 13:19
Zu einer neuen Spezies ist eine aufwändig studierte und universitätsamtlich neu zertifizierte Fehlermedizindoktorin mutiert, die ihre Operationen nicht im Spital, sondern auf dem Schlachtfeld praktiziert. Dabei trägt sie eine Maske betitelt "Verteidigungsministerin", ist aber tatsächlich das Trojanische Pferd grenzenlos vampirischer Hochfinanzinteressen mit dem Auftrag, den Orient und Europa noch mehr zu zerstören, als es die USA seit 1917 (seit einem Jahrhundert!) ohnehin schon getan haben.
Mögen die Bundeswehrsoldaten die ihnen angeborene Heimatliebe ins Bewusstsein heben und den Mut und die Kraft finden, ihre oben skizzierte Hauptfeindin "Ursula" zu "neutralisieren"! Dann endlich kann die Bundeswehr ihrer Natur gemäß wieder als Wehr für den Bund der Deutschen wirken und die Grenzen dort verteidigen, wo sie verlaufen. Dann ist Schluss mit multikrimineller Invasion. Dann können deutsche Frauen wieder sicher sein. Und das wird auch gut sein!
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